Atlaskorrektur
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Der Atlas – unbekannte und unterschätzte Problemquelle

Zahlreiche Beschwerden sind immer noch unerklärlich und ein herausforderndes Rätsel für die allgemeine Medizin. Dass Symptome bestehen, wird zumeist sofort erkannt, doch könnte ein Arsenal an Ideen vorgeschlagen werden, weshalb diese Beschwerden überhaupt aufgetaucht sind.
Problematisch werden dann die Diagnosen über die Ursache oder Herkunft der vorliegenden Tatsachen, da zumeist mehrere Faktoren zu einem Ungleichgewicht geführt haben. So beschränken sich in erster Linie die Behandlungen auf die allgemeinen Symptomen und nicht auf die eigentlichen Ursachen.
In der heutigen Entwicklung und Forschung der Medizin wurde jedoch erkannt, dass zahlreiche unspezifische Symptome durch die Atlaskorrektur urplötzlich verschwinden oder verbessert werden. Wie ist das möglich? Gibt es eine grundlegende Ursache, die viele unerklärliche Symptome hervorrufen können?

 
 
 
Die mögliche Ursache und ihre Probleme:

Viele Menschen gehen zum Arzt mit zahlreichen Beschwerden, welche heute erfolgreich mit der Atlaskorrektur eine enorme Verbesserung erfahren oder auch zur Gänze verschwinden können:

Migräne
Kopfschmerzen
Schwindel / Gleichgewichtsstörungen
Nackenschmerzen / Halskehre
Begrenzte oder asymmetrische Rotation de Kopfes
Permanente Muskelverspannungen
Schulterschmerzen
Lumbago / Hexenschuss
Diskushernie / Bandscheibenvorfall
Eingeklemmte Spinalnerven
Beckenschiefstand
Unterschiedlich scheinende Beinlängen
Schmerzen in den Hüftgelenken
Beinschmerzen und Knieschmerzen
Kalte Füße und Hände
Herzrhythmus-Störungen / Veränderter Blutdruck
Verdauungsprobleme / Magenübersäuerung
Häufiger Durchfall oder Verstopfungen
Schlaflosigkeit und chronische Müdigkeit
Depressionen (wenn als Folge eines Schleudertraumas)
 


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In weiteren zahlreichen Fällen konnte mit dieser Behandlung ein Rückgang der Intensität der Schmerzen und Begleiterscheinungen der Beschwerden beobachtet werden:

Tinnitus / Ohrengeräusche
Menière-Syndrom
Häufige Ohren- und Augenentzündungen
Trigeminus-Neuralgie
Kiefergelenk-Syndrom
Sinusitis (Stirnhöhlenentzündung)
Asthma
Sehnenentzündungen
Tennisarm / Tennisellenbogen
Ischias / Ischialgie
Ameisenlaufen / Taubheitsgefühl
Chronische Schmerzen
Erschöpfungssyndrom (CFS)
Allergien / Heuschnupfen
Lernschwierigkeiten
Legasthenie / Dyskalkulie
Epilepsie
     
 

Ursachenerforschung und Behandlungsmethode:

Betrachtet man den menschlichen Körper mit einem fachmännischen und linearen Blick, dann stellt man fest, dass die meisten Menschen nicht wirklich gerade sind. Dass die Verschiebungen in der Haltung fast bei jedem nicht exakt mit dem Maßstab übereinstimmen, hat verschiedene Ursachen und natürlich auch ihre differenzierten Auswirkungen - sprich Symptome. Steht das ganze System nicht in der Norm, entstehen verschiedene Disharmonien, ausgelöst durch Verdrehungen, Druckemissionen, Überbelastungen und Befindlichkeitsstörungen.
Eines der wichtigen Balancierglieder in der Statik ist der Atlas, der oberste Halswirbel, welcher sich direkt unter der Schädelbasis befindet. Ist dieser minimal verschoben, wirkt sich diese Fehlstellung auf die ganze Statik des Knochenskeletts aus. Bildlich könnte man einige schmale Bauklötze aufeinander stellen und den obersten leicht versetzt mit leichter Neigung auflegen. Möchte man hier auf dieses Gebilde noch eine elliptische Kugel anbringen, würde sie logischerweise gleich herunterfallen wollen und mit sich das ganze Gebilde nach sich ziehen. Zum Glück sind beim Menschen die Muskeln da, die wacker mithelfen, das oberste schief gewordene Element in seiner Position zu halten.

 


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Steht der Schädel durch den obersten Halswirbel nicht mittig, trägt eine Seite des Kopfes mehr Gewicht von den 5 bis 6 Kilo Kopfgewicht als die gegenüberliegende Seite. Stellen sich einmal vor, sie halten übertrieben den Kopf leicht zur linken Seite geneigt. Was tut ihr restlicher Körper, wenn sie nicht dagegenhalten? Schultern folgen nach und die Wirbelsäule scheint sich auf der linken Seite zusammen zu falten und die gegenüberliegende Seite gerät in eine Dehnung. Geben sie dem Kopf noch eine Neigung leicht nach vorne, dann spannt es im Nacken, die Brust sinkt leicht ein und ein runder Rücken tritt auf. Dies ist natürlich eine übertriebene Darstellung, aber gut genug, um nachvollziehen zu können, was es bedeutet, wenn der Kopf und der ganze Körper jahrelang in dieser Haltung ausharren muss. Wer würde daran denken, dass dieser kleine Knochen am Halsansatz dafür verantwortlich sein könnte?

Dieses wichtige Nivellierungselement, der Atlas, scheint vielen Ärzten und Therapeuten unbekannt zu sein und wird einfach im Zusammenhang zu körperlichen Gebrechen der Klienten unterschätzt. Mit allen möglichen Mitteln werden die Symptome behandelt. Warum nicht gleich einen Blick auf den Atlas und auf die mögliche Ursache der Symptome werfen? Um dem Therapieverlauf eine gute Ausgangslage zu geben, ist der Atlas grundlegend wichtig, um einen stabilen Ausgleich in der Statik des Körpers zu schaffen. Ist die Ausgangslage der Verschiebung behoben, können andere Therapieansätze tiefgreifender und nachhaltiger wirken, um so gemeinsam ein ganzheitliches und besseres Ergebnis zu erreichen.
 

Erfahrungsberichte:
http://www.forumgesund.ch/erfahrungsberichte-atlaskorrektur/

Wirksamkeitsstudie:
http://www.atlantotec.com/de/grundlagen/wirksamkeitsstudie-atlaskorrektur-wissenschaft

Text von:
ATLANTO
tec Atlaskorrektur
http://www.atlantotec.com/

 
 
 
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