Grundgedanke der Edelsteintherapie ist,
dass die körperliche und geistige Entwicklung des Menschen vom Kontakt mit
dem Mineralreich abhängig ist, in dem man jedem Edelstein bestimmte
Schwingungen und Wirkungen zuordnet. Bringt der Therapeut den Patienten mit
dem richtigen Edelstein zusammen, will er damit eine Harmonisierung der
Körperschwingungen erreichen.
Die Steine werden an bestimmten Punkten
des Körpers aufgelegt oder ständig getragen. Manchmal werden die Edelsteine
zur innerlichen Anwendung auch in Form von Edelsteinwasser eingesetzt, das
ähnlich wie die Blütenessenzen der Bachblütentherapie hergestellt wird.
Man geht von einer Wirkung der Edelsteine
auf die seelische Ebene aus, die darin besteht, dass sie negative und
eingefahrene Denkmuster positiv beeinflussen. Diese Gedanken sollen die
positiven Schwingungen der Edelsteine annehmen. So könnten dann die
Edelsteine auf mentaler Ebene auf Ursachen von Krankheiten heilend
einwirken.
Dabei geht es vor allem um das Erkennen
des eigenen Entwicklungspotentials. Die Heilung einer Krankheit wird nicht
vom Edelstein selbst vorgenommen, indem er in körperliche Vorgänge
eingreift, sondern der Edelstein liefert dem Körper eine bis dahin fehlende
mentale Information, die dieser zur Gesundung benötigt.
Als unterstützende Therapie wird die
Edelsteintherapie zum Beispiel bei Verspannungen, Schmerzen, Unruhegefühlen
und bei seelischen Problemen eingesetzt.
Häufig angewendete Steine sind Rosenquarz, Lapislazuli,
Amethyst, Türkis und Bernstein.
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