Eigenblut
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Bei der Eigenblutbehandlung entnimmt man eine kleine Menge Blut (ca. 1-2 ml) aus der Vene und reichert es mit einem homöopathischen oder einem immunsteigernden Präparat an.
Anschließend injiziert man es in den Gesäßmuskel oder Oberschenkelmuskel zurück. Es erfolgt eine Aktivierung der Abwehrstoffe – es kommt zur Immunstimulierung.
 
 
 

Das Blut wird oft auch mit Sauerstoff oder Ozon angereichert oder mit UV-Licht bestrahlt.

© 2011 Robert Adé

 


Schilddrüsenüberfunktion

 
 
     
 
 
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