Haarwuchstherapie
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Haarwuchstherapie in der Naturheilkunde

Haarverlust kann auf die verschiedensten Ursachen zurückzuführen sein. Diese können sowohl im Bereich der genetischen Anlagen, der hormonellen Steuerung und des Nervensystems als auch den äußeren Einflüssen bzw. der Lebensführung liegen.  Meist kommen alle diese Faktoren zusammen. Dabei stellen die Erbanlagen gewissermaßen eine „eingeschränkte Grundvoraussetzung“ dar.

 
 
 
Die äußeren Einflüssen wirken dann als schwächende Faktoren, die sowohl das Hormon- als auch das Nervensystem  beeinträchtigen und den genetischen Code zum aktivieren des Haarausfalles anregen. So schützt sich der Körper, da auf diesem Weg Belastungen ausgeschieden werden können, die er durch Überlastung der Organe nicht mehr anders ausleiten kann. Soweit Haarverlust nicht von Geburt an z. B. durch Fehlen der Haaranlagen sichtbar sind, stößt Haarwuchs immer erst durch eigenes Verhaltenen an die Grenzen der Stoffwechselregulation. Das bedeutet wiederum, daß Haarverlust in fast jedem Fall auch durch ein verändertes Verhalten zurückentwickelt werden kann. So können selbst langjährige kahle Stellen, inkl. der sog. männlichen Altersglatze, wieder neuen Haarwuchs hervorbringen.
 


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Das alleinige Anwenden eines Einzelpräparates bringt allerdings meist nur Teilerfolge, wenn überhaupt. Die Kunst besteht darin, die Ursachen zu erkennen und den Stoffwechsel wieder in Balance zu bringen. Das bedeutet:

  • dem Vermeiden der stofflichen und energetischen Ursachen

  • Ausgleich von Nährstoff-, Sauerstoff- und Wassermangel in hoher Dosierung

  • kopfhautgerechte Haarpflege (pH 6,5 oder höher, ohne chem. Lösungsmittel)

  • Reinigung der Kopfhaut, der Körperflüssigkeiten und ggf. des Bindegewebes von Säuren, Schlacken und Giften, vor allem bei der chronischen Symptomatik, sowie

  • bei langjähriger Symptomatik Aktivierung der Lebensenergie im Bereich des Kopfes und ggf. auch einzelner Organe

     
 

Der beginnende Haarausfall reagiert meist schon auf die erhöhte Nährstoffzufuhr durch hochdosierte ausgewogene Nahrungsergänzung sowie die erhöhte Zufuhr von (stillem) schadstoff-freien Wasser. Leitungswasser ist z.B. nur dann zu empfehlen, wenn es mit einem Carbonblockfilter oder einer Osmoseanlage gereinigt wurde.
Je länger und intensiver ein Haarausfall besteht, umso größer ist die Bedeutung der Stoffwechselreinigung und ggf. der Aktivierung. Das gilt insbesondere für den kreisrunden Haarausfall (Alopezia areata), der bei Männern und Frauen entstehen kann und sich auf den ganzen Kopf und auch den Körper ausweiten kann.

Empfehlenswert ist es, die Haarwuchskur mit einem Stoffwechselcheck zu beginnen, der sowohl die Versorgung als auch die mögliche Belastung des Stoffwechsels aufzeigt sowie die Leistungsfähigkeit der Ausscheidungs- und Entgiftungsorgane.


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Daraufhin wird dann der persönliche Kurplan zusammengestellt und überprüft, ob ergänzend Institutsanwendungen zur Reinigung/Entschlackung oder Aktivierung sinnvoll sind. Hierfür bieten sich verschiedene Verfahren an, die individuell ausgewählt werden: z.B. Sauerstofftherapie, Entgiftung über die Haut im Body-Wrap Verfahren, Bestrahlungen.

Auf diese Weise kann Haarausfall bereits in wenigen Wochen gestoppt werden und gleichzeitig neuer Haarwuchs beginnen. Auch bei der langjährigen männlichen Glatze sind gute Erfolge möglich, soweit man die Kur bis zum gewünschten Erfolg beibehält. Die Behandlung des kreisrunden Haarausfalls ist am ehesten unter dem medizinischen Aspekt zu sehen und hat ebenfalls gute Erfolgsaussichten. 

Text von
Ina Gutsch
THUJA Gesundheitszentrum
Margaretenstr. 11
12203 Berlin-Lichterfelde West
Tel.: 030-832 26 510
Fax: 030-832 26 512
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