Magnetfeld-Therapie

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Die Wirkung von Magneten zur Linderung von Schmerzen oder anderen Beschwerden ist seit Jahrhunderten bekannt, doch wissenschaftliche Erkenntnisse hat man erst seit kurzem.
Die PEMF-Therapie scheint bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, bei neurologischen Erkrankungen, Schmerzen und Schlafstörungen hilfreich zu sein.
Was den klinischen Einsatz von pulsierenden elektromagnetischen Feldern (PEMF) betrifft, so wird er seit etwa 40 Jahren zunehmend zur Routine. Insbesondere bei schlechtheilenden Knochenbrüchen handelt es sich bei der MFT um eine anerkannte und bewährte Methode; auch bei Patienten mit Arthrosen, etwa im Bereich von Knie und Wirbelsäule, konnte man Erfolge erzielen.
 
 
 

Von den Geräten werden statische oder pulsierende Magnetfelder mit verschiedenen Frequenzen, Intensitäten und Programmen erzeugt. Varianten mit Wechselfeldern werden als „Magnetfeldresonanztherapie“, oder "Pulsierende Signaltherapie“ angeboten. Im Wellnessbereich wird vorwiegend mit statischen Magnetfeldern gearbeitet.

© 2011 Robert Adé

 

 



 
 
     
 
 
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