Organotherapie

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Die Organotherapie arbeitet mit Extrakten aus tierischen Organen. Verwendet werden Organe von möglichst jungen Tieren, die noch frei von altersabhängigen Belastungen sind.
Theoretische Grundlage der Therapie ist die Erkenntnis, dass für geschwächte Zellen, die angeregt oder regeneriert werden sollen, die Substanz aus dem jeweiligen Organ wichtiger ist, als die Art der Herkunft, ob jetzt Mensch oder Tier.
 
 
 

Die Organextrakte vitalisieren und regenerieren, was zu einer wesentlichen Verbesserung der Gesundheit führen kann. Da zwischen Körper und Psyche Beziehungen bestehen, werden auch geistig-seelische Vorgänge günstig beeinflusst.

Organextrakte enthalten keinerlei Zellen und Zellbestandteile mehr, sondern nur die löslichen Inhaltsstoffe von Zellen, also Peptide, Enzyme, Aminosäuren, Mineralstoffe und Spurenelemente. Allergische Reaktionen auf fremde Eiweißstoffe sind daher äußerst selten.

 


Venoplant, Rosskastanie, Venenschwäche

 

Meist wird mit Extrakten aus der Thymusdrüse und der Milz gearbeitet. Aber auch Extrakte aus dem Mesenchym und der Plazenta werden eingesetzt. Besonders bewährt hat sich die Thymustherapie zur Stärkung des Immunsystems.

Allgemeine Anwendungsgebiete sind:

  • Abwehrschwächen aller Art
  • begleitende Therapie bei chronischen Krankheiten,
  • Nachbehandlung nach schweren Krankheiten
  • Prävention von Rückfällen
  • Beschwerden im Klimakterium
  • Vorbeugung und Regeneration von Altersbeschwerden
  • Beschwerden im Klimakterium
  • Gefäßverkalkung

© 2004 Robert Adé

 

     
 
 
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