PNF

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PNF bedeutet "Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation", und meint damit die Interaktivität von Nerven und Muskulatur. Diese Technik des "Stretching", also des Dehnens bestimmter Körperteile wird in der Physiotherapie angewandt und ist auch unter der Bezeichnung "isometrische Übungen" bekannt.

Für ein optimales Zusammenspiel von Gelenken und Muskeln ist eine funktionierende Reizbildung und -leitung im Nervensystem und dem muskulären System unerlässlich.

 
 
 

Dies wird durch den Einsatz von genau definierten Bewegungsmustern erreicht, die sich an die normale motorische Entwicklung anlehnen. Mit diesen Mustern wird therapeutisch gearbeitet. Durch Druck, Zug, Dehnung und Widerstand wird der Körper stimuliert. In der Folge kommt es zur vermehrten Muskelkontraktion oder auch -entspannung, die sich auf den Patienten wohltuend auswirkt.

Die Therapie setzt ganzheitlich an und bedient sich der stärksten Körperabschnitte, um gezielt die Schwächen der normalen Funktionen aufzudecken. Auch psychologisch bedeutet dieser Therapieansatz, dass der Patient seine Stärken erspürt und positive Aktivitäten aufbauen kann.

© 2011 Robert Adé

 


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