Prüfungsfragen für die amtsärztliche Heilpraktikerprüfung
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Frage 205:

Was sind typische Zeichen einer Leberzirrhose ?

1. Palmarerythem

2. Milzschrumpfung

3. Spider-Naevi

4. Ösophagusvarizen

5. Caput medusae

 

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Hier geht es zur Antwort Die richtige Antwort ist: 1, 3, 4 und 5

Antwort 1: Palmarerythem ist die Bezeichnung für eine Rötung der Handinnenfläche. Man findet dieses Symptom z. B. bei chronischer Hepatitis und Leberzirrhose (Leberhautzeichen), bei Kollagenosen oder rheumatoider Arthritis.

Antwort 2: Es entsteht ein Mangel an Thrombozyten, den die Milz durch Vergrößerung auszugleichen versucht.

Antwort 3: Beim Naevus araneus oder Naevus stellatus (engl. Spider-Naevus bezeichnet), handelt es sich um eine bis zu münzgroße, gutartige und häufige arterielle Gefäßneubildung der Haut. Bei dieser ziehen – ausgehend von einem zentralen, erhabenen und etwa stecknadelkopfgroßen Gefäßknötchen – dünne Ausläufer als sogenannte Gefäßreiserchen spinnen- oder sternartig nach außen.

Antwort 4: Ösophagusvarizen sind Krampfadern (Varizen) der Speiseröhre (Ösophagus). Sie sind meist durch eine portale Hypertension bedingt. Blutungen aus Ösophagusvarizen stellen eine lebensbedrohliche Komplikation dar und sind ein medizinischer Notfall.

Antwort 5: Ein Caput medusae (lat.: Kopf der Medusa) ist ein klinisches Zeichen, das sich in Form von sichtbarer Ausdehnung geschlängelter Venen (Venae paraumbilicales) im Bereich des Bauchnabels infolge einer Blutstauung durch eine portale Hypertension zeigt.


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