Psychoanalyse nach Freud

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Die Psychoanalyse versucht, psychische Probleme und Erkrankungen zu behandeln. Deren Ursachen liegen meist in der frühen Kindheit und sind dem Patienten nicht bewusst.

Sie wurde vom Wiener Nervenarzt Sigmund Freud begründet, der durch seine Entdeckung des Unbewussten Medizingeschichte schrieb.

Nach Freud treten seelische Störungen auf, wenn ein Mensch die Angst machenden frühkindlichen Konflikte nicht verarbeitet hat. Die Konflikte bleiben im Unterbewusstsein und entfalten hier eine zerstörerische Dynamik. Dies führt zu neurotischen Symptomen, die psychische Kräfte binden, die dem Menschen an anderer Stelle fehlen.

 
 
 

Diese Konflikte müssen erinnert, durchlebt und in das Bewusstsein gebracht werden. Da das Unbewusste dem Therapeuten nicht direkt zugänglich ist, bedient man sich des Mittels der Traumanalyse sowie der freien Assoziation.

Die Analyse nach Freud ist sehr sexualbetont, was ihm viel Ablehnung einbrachte.

Hauptkritikpunkt heute ist der große Zeitaufwand den die Therapie benötigt. Sie kann sich über Jahre erstrecken und ist daher teuer.

© 2011 Robert Adé

 


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