PUVA-Therapie

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Die PUVA-Therapie wird fast ausschließlich zur Behandlung der Schuppenflechte angewandt. Dabei wird die Haut mit dem Medikament Psoralen vorbehandelt und anschließend mit UV-Licht betrahlt.

Das Medikament macht die Haut für UV-Licht empfindlicher, früher wurde stattdessen Steinkohleteer benützt. Bis zu 90 Prozent der Patienten werden dadurch symptomfrei. Die überschießende Zellbildung der Haut wird gebremst und eine starke Pigmentbildung angeregt, was das Erscheinungsbild des Patienten deutlich verbessert.

 
 
 

Die PUVA-Therapie beseitigt aber lediglich die Symptome der Schuppenflechte und hat wenig Einfluss auf erneute Krankheitsschübe.

Ein erhöhtes Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, wird nicht ausgeschlossen.

© 2002 Robert Adé

 


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