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WaDit ist eine Behandlungsmethode der
biochemischen und physiologischen Stimulation im Hochtonbereich der Sonnen-
und Erd-Ur-Ton-Frequenzen nach dem patentierten Prinzip der horizontalen
Stimulation, hoSti.
Ein wichtiges Ziel bei der Entwicklung der hoSti war eine optimale lokale
und systemische Verträglichkeit der applizierten Hochfrequenzfelder.
Die Anwendung der Scan - Einrichtungen löst u. a. im zellulären und
makromolekularen Bereich Resonanzphänomene aus, die zu überraschend
eindrucksvollen positiven therapeutischen Erfolgen führen.
Die horizontal modulierten, d. h. frequenzmodulierten Urtöne gelangen
transdermal (durch die Haut) an die Nerven, die Blut- und Lymphgefäße sowie
über die extrazelluläre Matrix in Kallus (nach Knochenbrüchen), Knorpel und
Bindegewebe.
Bei der Weitergabe der Urtonfrequenzenergie durch Zellverbände wie z. B. in
der äußeren Haut und in Schleimhäuten, in der Leber und der Niere usw.
werden die Zell-Zell-Kanälchen, engl. gap junctions, genutzt und deren
Funktionen gefördert, gebahnt und verbessert.
Dies sind
die interzelluläre biochemische und bioelektrische Kommunikation,
die interzelluläre stoffwechselmäßige Kooperation und
die interzelluläre junktionelle Koordination.
Wo
kann WaDit helfen?
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Schmerzustände auf Grund chronischer, degenerativer Gewebsveränderungen
(z.B. im Bereich der Wirbelsäule und der Gelenke, insbesondere auch bei
Arthrosen)
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Neurodermitis
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Asthma
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Allergien
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Tinnitus (Ohrensausen)
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Osteoporose
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Ödeme
(Wassereinlagerung im Gewebe) bei krankhaften Veränderungen der Blut- oder
Lymphgefäße (z. B. auch bei Venenveränderungen wie Varizen, Krampfadern)
und Herzkrankheiten
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Schlaflosigkeit
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Migräne
und andere Formen vasomotorischer Kopfschmerzen
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Zur
Revitalisierung bei allgemeiner körperlicher Erschöpfung und chronischen
Erkrankungen
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Depressionen
Wie
wird die WaDit-Behandlung durchgeführt?
In
entspannter Atmosphäre erlebt der Patient die feinabgestufte
Urtonmodulation, die sich u. a. bis in die Feinstruktur seiner Zellen
auswirkt. Dabei gelangen Sonnen- und Erd-Urtonfrequenzen großflächig über
die Haut bis an die Zielorgane. Das langsame Auf- und Abwärtswobbeln der
hohen Tonfrequenzen in Vierteltonschritten, wie dies mit Hilfe der
Scan-Einrichtung geschieht, wird vom Patienten abwechselnd als langsames
Verschwinden und Wiedererscheinen der durch die Hochtonfrequenzen
hervorgerufenen charakteristischen angenehmen Sinnesempfindungen erlebt.
Diese Empfindungen können als entspannendes sanftes Klopfen im
Behandlungsgebiet beschrieben werden
Text zur Verfügung gestellt
von
Marén Ebertus
Heilpraktikerin
Ulmenstr. 10
15366 Hönow
Tel.. 03342/301950
Falkenberger Chaussee
134/136
13057 Berlin (im Ärztehaus)
Telefon 030/92 40 72 19
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