Autogenes Training
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Autogenes Training ist eine Selbstentspannungsmethode bei der man mit Hilfe der Autosuggestion gesundheitlichen Störungen vorbeugen oder entgegenwirken kann.

Zu Beginn des Trainings nimmt man eine bequeme Haltung ein. Welche genau das ist, spielt keine Rolle. Am bequemsten ist es meist im Liegen, in Flugzeugsitzen kann es mit der bequemen Haltung etwas schwierig werden.

 
 
 

Die Übungen bestehen aus kurzen gedanklichen Vorstellungen, die man sich konzentriert mehrere Male vorsagt - oder vordenkt - und möglichst intensiv vor Augen führt.

Die Vorstellung von Entspannung der Muskeln in den Gliedmaßen führt zu einem Schweregefühl, die Vorstellung guter Durchblutung zu einem Gefühl der Wärme. Dieser Effekt kann auch umgekehrt werden, die Vorstellung warmer Beine z.B. kann deren Durchblutung steigern. Mit Hilfe geeigneter Vorstellungen ist es möglich, den Blutstrom gezielt an bestimmte Körperteile zu schicken und sie so besser durchbluten zu lassen ("Mein linker Unterschenkel wird immer wärmer und wärmer")

 


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Die Vorstellungsformeln können den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden und es ist möglich, im Unterbewusstsein Anweisungen an sich selbst zu verankern, die nach Abschluss der Übung dauerhaft wirkungsvoll sind ("Ich bleibe ruhig und gelassen, auch wenn die Kinder wieder mal...")
     

Das autogene Training kann beispielsweise bei Nervosität, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen usw. eingesetzt werden. Bei ernsthaften physischen Leiden ist der Ganz zum Arzt natürlich unerlässlich". Eine Vorstellung wie "Meinem Blinddarm geht es immer besser und besser" wird bei einer akuten Entzündung nicht viel helfen.



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Im Entspannungszustand ist man empfänglich für suggestive Selbstbeeinflussung. Durch geeignete Vorstellungen ist es möglich, sich das Rauchen, Trinken und Ähnliches abzugewöhnen.

© 2011 Robert Adé

 
 
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