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“Der Mensch an sich
selbst, insofern er sich seiner gesunden Sinne bedient, ist der größte
physikalische Apparat, den es geben kann, und das ist eben das größte Unheil
der neuen Physik, dass man die physikalischen Experimente gleichsam vom
Menschen abgesondert hat und bloß an dem, was künstliche Experimente zeigen,
die Natur erkennen, ja, was sie leisten kann, dadurch beschränken und
beweisen will.”
Goethe
Die Bioresonanz-Therapie
wurde von dem deutschen Arzt Dr. Morell mitentwickelt und eingeführt (1977).
Sie wurde unter dem Namen “Mora-Therapie” als sanfte und nebenwirkungsfreie
Therapie bekannt. Es wird mit körpereigenen Schwingungen gearbeitet und so
die Selbstheilungskräfte aktiviert.
Moderne Erkenntnisse der Biophysik besagen:
Jeder Organismus wird durch sein elektromagnetisches Feld gesteuert. Ist
z.B. das elektromagnetische Feld in Ordnung und frei von Störungen, so ist
der Organismus gesund. Sind eines oder mehrere Organe erkrankt, ist das
ursprüngliche elektromagnetische Schwingungsfeld durch störende Schwingungen
belastet oder sogar blockiert.
Der Organismus und sein elektromagnetisches Schwingungsmuster sind also eng
miteinander verbunden, der Organismus wird durch sein Schwingungsmuster
sogar gesteuert.
Wenn es gelingt, das bei Krankheit gestörte Schwingungsfeld zu entstören und
von seinen Blockaden zu befreien, dann zieht dies organische Heilung nach
sich.
Nach den Erkenntnissen der Quantenphysik sind Materie und Energie zwei
untrennbar miteinander verwobene Begriffe. Albert Einstein erkannte, dass
Materie nichts anderes als verdichtete Energie ist. Alle Lebewesen, der
Mensch, wie auch Pflanzen und Tiere, sind demnach belebte Materie.
Wir können unseren Körper zwar als feste Substanz anfassen, aber seine
Funktionen – vom Stoffwechsel bis zum Säure-Basen-Haushalt werden alle von
Informationen gesteuert und geregelt. Die Materie ist sozusagen nur der
Träger der Information bzw. Schwingung.
Jede Zelle, jedes Organ und
jeder Organismus hat sein spezifisches, unverwechselbares Eigenfrequenz-
bzw. Schwingungsmuster, das identifiziert werden kann.
Bakterien, Viren und Krankheitserreger senden genau wie die Zellen
Schwingungen aus, genau an diesen Schwingungen kann die Abwehrzelle
erkennen, ob es sich um ein für den Körper nützliches oder schädliches
Element handelt.
Wirken nun auf den Organismus zu starke toxische Reize über einen längeren
Zeitpunkt ein, dann ist unser Immunsystem nicht mehr fähig diese schädlichen
Einflüsse erfolgreich abzuwehren und wir werden krank.
Viele Krankheiten gehen mit fehlerhaften, unharmonischen Schwingungen im
Organismus einher und führen zu Fehlsteuerungen der chemischen Vorgänge im
Körper.
Das Ziel der Therapie ist die Wiederherstellung des energetischen
Gleichgewichts.
Dieses Wissen hat sich die Homöopathie bereits vor 200 Jahren zu Nutze
gemacht. Sie arbeitet mit Arzneien, in denen kein Molekül des Medikamentes,
wohl aber dessen Information enthalten ist.
Damit werden Störungen in der Lebensenergie des Menschen beseitigt, was
wiederum Heilung auf der körperlichen Ebene nach sich zieht.
In diesem Sinn ist die Bioresonanz-Therapie mit der Homöopathie
vergleichbar, aber in der Bioresonanz-Therapie werden im Unterschied zur
Homöopathie statt des Arzneimittels die körpereigenen Informationen zur
Heilung eingesetzt. Sie befreit so das elektromagnetische Feld von Störungen
und Blockaden. Dies fördert die Entfaltung der Selbstheilungskräfte und die
Wiederherstellung des körpereigenen Regulationssystems.
Das Bioresonanzgerät
arbeitet folgendermaßen:
Die elektromagnetischen Schwingungen des Patienten werden über Elektroden
abgegriffen und in das Bioresonanzgerät geleitet. In dem Gerät werden die so
aufgenommenen Schwingungen entsprechend der angestrebten Wirkung umgeformt
und die derart veränderten Schwingungen über Elektroden in den Körper
zurückgegeben.
Hier treten sie mit den körpereigenen Schwingungen in Resonanz mit der
Wirkung, daß störende Schwingungen beseitigt und gesunde gestärkt werden.
Diese Korrektur wirkt nicht nur kurzzeitig. Die so eingegebenen Energien und
Informationen speichert jeder Mensch in seiner Körperflüssigkeit ab und
verarbeitet sie. Dabei kommt es nicht darauf an, daß der Patient diesen
therapeutischen Impuls oft und hochdosiert erhält, sondern daß der Impuls
mit dem Organismus möglichst genau in Resonanz geht, um optimal zu wirken.
Außer den eigenen Schwingungen kann das Gerät auch Schwingungen von fremden
Stoffen erarbeiten, z.B. Schwingungen von Giftstoffen, die den Organismus
belasten oder von Substanzen, gegen die der Körper allergisch reagiert.
In diesem Fall gibt der Therapeut die Information dieser Substanz, z.B.
Quecksilber, Pollen Tierhaare u.v.m. in das Bioresonanzgerät ein. Dort wird
die Information der Substanz in ihr genaues Gegenteil verkehrt (invertiert),
je nach Therapieziel gegebenenfalls verstärkt und an den Körper
zurückgegeben. Dies hat zur Folge, daß die belastenden Stoffe anschließend
vermehrt aus dem Körper ausgeschieden werden.
Diese Art der Therapie verringert also die Belastung mit dem jeweiligen
Stoff für den Organismus oder hebt sie sogar auf. Auch Allergien werden auf
diese Weise erfolgreich behandelt.
Zu Beginn der Therapie wird ein umfassendes Gespräch mit dem Patienten
geführt, um die Ursache seiner Beschwerden herauszufinden.
Es kann eine Testung mit Hilfe verschiedener Testampullen folgen. Diese
Ampullen enthalten die zu testenden Stoffe, entweder in ursprünglicher oder
verdünnter Form. Diese Testung ist bioenergetisch, d.h. der Therapeut prüft
die Veränderung der körpereigenen Energie des Patienten beim Kontakt mit den
unterschiedlichsten Substanzen.
Mögliche Testverfahren: EAV, Kinesiologie (Muskeltest) oder mit dem
Biotensor.
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