Gesichtsreflexzonen-massage
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Die Grundannahmen der verschiedenen Reflextherapien, nämlich dass unser Körper an verschiedenen Körperstellen sozusagen noch mal in Kleinformat repräsentiert ist, lassen sich auch auf das Gesicht übertragen. Dort kann auf krankhafte Veränderungen im Körper Einfluss genommen werden, wie man es auch von der Fußreflexzonentherapie her kennt.
Die Gesichtsreflexzonenmassage geht auf die Facytherapie von Professor Bui Quoc Chau zurück, die in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelt wurde.
Nhuan Le Quang aus Vietnam hat durch diese erstaunliche Therapie sein Asthma beseitigen können und sich forthin selber intensiv damit beschäftigt. Bei seiner Weiterentwicklung arbeitet man mit Fingerspitzen oder einem Stäbchen, nicht mit Nadeln.
 
 
 

Es werden bestimmte Bereiche des Gesichtes durch massierende Griffe beeinflusst und/oder ausgesuchte Punkte, wie bei der Akupunktur, gereizt. Dies erfolgt mit den Fingern oder, wenn die Punkte gezielt bearbeitet werden, mit einem Stäbchen.
Diese Reflexzonentherapie hat den Vorteil, dass sie überall, zu jeder Zeit, ohne größeren Aufwand angewendet werden kann und, bis zu einem gewissen Grad, auch gut vom Betroffenen selbst.

 


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Kleine Unpässlichkeiten des Alltags kann ein Laie gut selber beeinflussen, bei komplexeren Beschwerden ist es jedoch ratsam, sich an einen Therapeuten zu wenden.

Eine regelmäßige Gesichtsmassage in diesem Sinne ist, von dem wunderbar entspannenden Effekt mal abgesehen, eine Möglichkeit der (Wieder)-Erhaltung der Gesundheit.


Text von:
HP Bettina Christians
Westerfeldweg 111
32130 Enger
05224 - 99 46 28
     
 
 
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