Arnika

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Bei Muskel- und Sehnenzerrungen, sowie bei Muskelfaserrissen und Quetschungen helfen Umschläge mit Arnikatinktur. Blutergüsse klingen schneller ab, da die Resorption verbessert wird. Auch bei Prellungen und Verstauchungen helfen die Auszüge der Blüte.

Diese Wirkung ist auf das in der Pflanze enthaltene Helenalin zurückzuführen.

Die enthaltenen ätherischen Öle und Flavonoide wirken entzündungshemmend und antiseptisch. Deshalb findet die Pflanze Anwendung bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum, bei rheumatischen Beschwerden und zur Linderung der Beschwerden bei Insektenstichen.

Durch die in der Pflanze enthaltenen Flavonoide wird die Durchblutung der Herzkranzgefäße gesteigert und die Leistung der Herzmuskulatur kann gesteigert werden.

Bei längerer Anwendung, bei zu hoher Dosierung oder bei entsprechend empfindlichen Personen kann Arnika Hautausschläge bewirken.

Bei innerlicher Einnahme sollte man sich auf exakt dosierte Fertigpräparate beschränken.


   

 

 


Foto mit freundlicher Genehmigung von www.botanikus.de


Bei Beschaffungsproblemen gibt man "Kräutershop",  "Ethnobotanischer Fachhandel", oder "Online Apotheke" in eine Suchmaschine ein.

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