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Die Rinde der jungen Zweige wird im Frühjahr geerntet, geschnitten und
für Abkochungen oder Aufgüsse eingesetzt. Sie hat entzündungshemmende und
adstringierende Eigenschaften, leichte oberflächliche Schmerzen werden
gelindert und die Vermehrung von Viren unterbunden.
Bei innerlicher Anwendung fördert die Eiche die Verdauung und hilft gegen
akuten Durchfall.
Äußerlich benutzt man sie zur Auflage bei nässenden Hautekzemen und zur
Behandlung von Einrissen in der Analschleimhaut. Die Eichenrinde-Lösung
hilft auch bei leichten Zahnfleischentzündungen.
Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
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Foto mit freundlicher Genehmigung von
www.botanikus.de
Bei
Beschaffungsproblemen gibt man "Kräutershop", "Ethnobotanischer
Fachhandel", oder "Online Apotheke" in eine Suchmaschine ein.
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