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Die Hundspetersilie enthält giftige Polyacetylene. Durch Verwechslung mit
Petersilie oder Kerbel sind schon tödliche Vergiftungen bekannt geworden.
In der Naturheilkunde wird die Hundspetersilie (Aethusa cynapium) nicht
angewandt, sehr wohl jedoch in der Homöopathie. Dort dient sie als
Medikament bei Brechdurchfällen und Milchunverträglichkeit bei Säuglingen.
Die Blätter der in ganz Europa wachsenden Pflanzen verbreiten beim
Zerreiben einen unangenehmen Geruch.
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Foto mit freundlicher Genehmigung von:
www.botanikus.de
Bei
Beschaffungsproblemen gibt man "Kräutershop", "Ethnobotanischer
Fachhandel", oder "Online Apotheke" in eine Suchmaschine ein.
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