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Der Strauch wächst von Südosteuropa bis Südwestasien und enthält größere
Mengen an den Blausäureglykosiden Isoamygdalin und Prunasin, ist daher als
Giftpflanze einzustufen.
Durch Wasserdampfdestillation gewinnt man Kirschlorbeerwasser, das früher
als leichtes schmerzstillendes Mittel und bei Hustenreiz eingesetzt wurde.
Heute ist bei uns nur noch eine homöopatische Anwendung üblich, z.B. bei
Herzschwäche, Atemnot und Hustenreiz.
Die botanische Bezeichnung lautet Prunus laurocerasus.
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Foto mit freundlicher Genehmigung von:
www.botanikus.de
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Beschaffungsproblemen gibt man "Kräutershop", "Ethnobotanischer
Fachhandel", oder "Online Apotheke" in eine Suchmaschine ein.
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