Silberweide

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Die Rinde der Silberweide enthält Salizin, das antirheumatische, entzündungshemmende, fiebersenkende und schmerzlindernde Eigenschaften besitzt. Das Salizin zeigt auch eine Wirkung bei Arthrose und hemmt die Blutgerinnung.

Eine Abkochung der Rinde ist hilfreich bei Fieber und Grippe und sie hilft bei Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Zahnschmerzen, Gelenkschmerzen, rheumatischen Beschwerden und Arthrose.

Äußerlich angewandt wird der Aufguss bei Geschwüren und Verletzungen.

Ein Tee aus den im Mai geernteten Kätzchen der Weide hilft bei Gebärmutterkrämpfen.

Zur Aufgussbereitung gibt man 3 Gramm der Rinde auf 1 Tasse Wasser und lässt 10 Minuten kochen. Bei Krämpfen helfen 5 Gramm der getrockneten Kätzchen, die man in 1 Tasse kochendes Wasser gibt und 10 Minuten ziehen lässt.

In hohen Dosen kann die Weidenrinde zu Übelkeit und Durchfall führen. Bei Asthma und Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwürden ist sie kontraindiziert.




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