Prüfungsfragen für die amtsärztliche Heilpraktikerprüfung
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Frage 215:

Was ist für HUS typisch ?

1. Bei rein pflanzlicher Therapie heilt die Erkrankung ohne Folgeschäden aus.

2. Der häufigste krankmachende Faktor ist Verotoxin, ein bakterielles Toxin.

3. Neben der Anämie finden sich als Zeichen der Hämolyse im Serum freies Hämoglobin, verminderte Spiegel vom Haptoglobin und erhöhte LDH-Werte.

4. Bei sehr hohem Bluthochdruck entwickelt sich oft rasch eine terminale Niereninsuffizienz, welche eine dauerhafte Dialyse oder eine Nierentransplantation erforderlich macht.

5. Beim HUS entsteht durch unterschiedliche Infekte eine Endothelschädigung mit disseminierter intravasaler Gerinnung in den Nierenarteriolen.

 

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Hier geht es zur Antwort Die richtige Antwort ist: 2, 3, 4 und 5

Das hämolytisch-urämische Syndrom (Abkürzung HUS, auch Gasser-Syndrom) ist eine seltene Krankheit, die hauptsächlich Kleinkinder und Säuglinge betrifft.Vom kompletten enteropathischen HUS spricht man bei Vorkommen von mikroangiopathischer hämolytischer Anämie und Thrombozytopenie und Nierenversagen. Bei einem inkompletten enteropathischen HUS sind nur zwei der vorhin genannten Krankheitszeichen vorhanden.

 

 

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