Manche der hier aufgeführten
Pflanzen sind nicht unbedingt in der Drogerie um die Ecke erhältlich.
Bei
Beschaffungsproblemen heißt das Zauberwort "Ethnobotanischer
Fachhandel".
In
der Familie der Ingwergewächse wird die Wurzel des in den Tropen wachsenden
Galangans als die Pflanze mit der größten aphrodisierenden Wirkung
angesehen.
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Galgant
Die ätherischen Öle der
Wurzel wirken krampflösend, verdauungsfördernd und appetitanregend. Sie werden deshalb in
China als Kräftigungsmittel bei Abmagerung und Schwächezuständen verordnet.
In Asien und Arabien wird der Wurzel auch eine aphrodisierende Wirkung
zugeschrieben.
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Goji
In Asien ist die Goji-Beere als Aphrodisiakum bekannt. Ihr Ruf als kraftvoller
Fruchtbarkeitswirkstoff der Natur und als Mittel zur Luststeigerung beim Sex
ist in Asien legendär.
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Goldkelch
Der aus Mittelamerika stammende Goldkelch strahlt einen
betörenden Duft aus, der einen sofort auf erotische Gedanken bringt. Von den
einheimischen Indianerfrauen wird er daher gerne als Parfüm benützt.
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Guajak
Das Holz des Guajakbaumes ist eines der härtesten Hölzer der Welt. In der
Volksmedizin des karibischen Raumes wird geglaubt, dass sich diese Härte auf
die männliche Potenz überträgt, deswegen ist der Baum dort als Aphrodisiakum
geschätzt.
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Guarana
Hinsichtlich der stimulierenden Wirkung ist Guarana allen anderen Coffein
enthaltenden Pflanzen weit überlegen. Die Wirkung ist intensiver und wird
nicht selten von sexueller Erregung begleitet. In Südamerika gilt Guarana
deshalb als Aphrodisiakum.
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Guduchi
Guduchi ist eine Ranke, die in den
tropischen Zonen des Himalayas beheimatet ist. Die
Pflanze soll weibliche Energie und Schöpferkraft
(Shakti) enthalten und so die Sexualkraft der Frau
stärken.
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