Heilpflanzen

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  Calendula   Wundbehandlung, Verstauchungen, Prellungen, Furunkel, Ausschläge   Das ätherische Öl der Calendula (auch Ringelblume genannt) enthält Sesquiterpene, vor allem Cadinol. Die antibakteriellen, entzündungshemmenden und wundheilenden Eigenschaften verhindern, dass sich Verletzungen und offene Wunden entzünden und eitern.
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  Chili   Muskelschmerzen, Prellungen
rheumatische Beschwerden
Verstauchungen, Muskelkater, Verkrampfungen

 
 

Chilis (auch Cayennepfeffer) sind bekannt als "Scharfmacher" in mexikanischem oder asiatischem Essen. Die Schärfe hat medizinische Aspekte, denn dadurch werden Krankheitserreger abgetötet, die Verdauung gestärkt und der Stoffwechsel angeregt. Wirksame Substanz in Chilis ist das Capsaicin. Es brennt stark auf Schleimhäuten und auf der Haut.
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  China-Rhabarber   Verstopfung, Durchfall  

Die unterirdischen Pflanzenteile des China-Rhabarbers wirken je nach Dosierung stopfend oder abführend. Bei niedriger Dosierung kommt die stopfende Wirkung von den enthaltenen Gerbstoffen, bei hoher Dosierung (ab 1 Gramm) kommt es wegen einer Reizung der Darmschleimhaut nach 6-10 Stunden zu einer abführenden Wirkung.
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  Chinarinde   Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Wundheilung, Schorf   Die Rinde des bis zu 20 Meter hoch wachsenden Gelben Chinarindenbaumes wurde früher wegen des darin enthaltenen Chinins als Medikament gegen Malaria und Fieber genutzt.
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  Chrysanthellum   Lebererkrankungen, erhöhter Cholesterinspiegel, Hautalterung, Rosacea   Die aus Südamerika stammende Pflanze enthält Flavonoide und Triterpensaponine, die im Labor bei Forschungen an Ratten eine leberschützende Funktion zeigten. Bei Menschen zeigt sich eine Senkung des Cholesterinspiegels, ein Einfluss auf einige Steinleiden, sowie eine Wirkung auf die Durchlässigkeit und Widerstandsfähigkeit der Blutgefäße.
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  Cistus incanus   Immunschwäche   Die Cistus gehört zur Gattung der Zistrosengewächse, die fast ausschließlich im Mittelmeerraum und auf den kanarischen Inseln vorkommen. Einige Arten sondern über die Blätter und Stiele besondere Harze ab, das Labdanum.
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