Heilpflanzen

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>>> Krankheiten von A-Z und die zugeordneten Heilpflanzen

 

 
 
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Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.botanikus.de
 
XXXX Rettich, schwarzer XXXX Störungen der Gallenbildung XXXX Die Wurzeln des schwarzen Rettichs besitzen eine krampflösende Wirkung auf die glatte Muskulatur der Gallenwege und regen die Darmbewegung an. Sie steigern auch die Bildung von Magensaft und die Gallenproduktion. Die Förderung des Gallenflusses wirkt vorbeugend gegen die Bildung von Gallensteinen.
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  Ringelblume   Wundbehandlung, Verstauchungen, Prellungen, Furunkel, Ausschläge, Schleimhautentzündungen im Mund- und Rachenraum  

Das ätherische Öl der Ringelblumenblüten (Calendula) enthält Sesquiterpene, vor allem Cadinol. Die antibakteriellen, entzündungshemmenden und wundheilenden Eigenschaften verhindern, dass sich Verletzungen und offene Wunden entzünden und eitern.
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  Robinie   nur homöopathische Verwendung  

Die Robinie enthält die giftigen Eiweißstoffe Phasin und Robin. Sie wird daher nur in der Homöopathie angewandt. Dort dient sie als Medikament bei Durchfall, Migräne, Gesichtsneuralgien und zur Regulierung einer zu hohen Magensäureproduktion und den damit verbundenen Erkrankungen.
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  Römische Kamille   Magen-Darm-Beschwerden,
Entzündungen,
Menstruationsbeschwerden
 

Die der Echten Kamille ähnliche - und meist auch wie diese angewandte - Pflanze wächst hauptsächlich in Südeuropa. Die Blüten werden getrocknet und enthalten ätherisches Öl mit Chamazulen, Flavonoiden, Bitterstoffen, Zucker und Harz.
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  Rosmarin   Durchblutungsförderung, Kreislaufanregung, Verdauungsbeschwerden aufgrund einer verminderten Gallenausschüttung, niedriger Blutdruck, Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Rheuma   Es ist schon lange bekannt, dass der Rosmarin krampflösend auf die Gallenwege und den Dünndarm wirkt und die Durchblutung des Herzens steigert. Diese Wirkungen konnten inzwischen wissenschaftlich im Experiment bestätigt werden.
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  Rosskastanie   Venenleiden, Krampfadern, Hämorrhoiden   Die Rosskastanie ist ein Verwandter der Esskastanie, ist aber für die menschliche Ernährung nicht geeignet. Die Samen enthalten ein Gemisch aus Saponinen, dessen leicht kristallisierender Teil Aescin genannt wird.
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  Ruprechtskraut   Fast alle Krankheiten   Das Ruprechtskraut wurde in der traditionellen Volksheilkunde als Allzweckmittel bei Zahnschmerzen, Prellungen, Fieber, Gicht, Nieren- oder Lungenleiden, Herpes und Nasenbluten verwendet. Der Aufguss der Pflanze wurde als Stärkungsmittel eingesetzt und galt auch als wirksam gegen Durchfall.
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