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Taigawurzel |
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Müdigkeit,
Erschöpfung, Depressionen, Stress |
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Die auch unter dem Namen "Eleutherokokk" bekannte Pflanze
hat einen therapeutischen Effekt bei Stress und Erschöpfungszuständen. Der Körper
wird widerstandsfähiger gegen Stressfaktoren wie Hitze, Lärm, Kälte und
körperlichen Belastungen. Es zeigt sich auch eine Zunahme von
Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer und Reflexen.
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Tamarinde |
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Verstopfung |
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Die
bohnenartige Frucht des Tamarindenbaumes besitzt ein braun-gelbes
Fruchtfleisch und fünf bis zehn Samenkörner. Das frische Fruchtfleisch
enthält Weinsäure und Pektin und entfaltet eine leichte abführende Wirkung.
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Taubnessel |
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Magen-Darmkatarrhe, Erkrankungen der Atemwege, Blähungen,
Hautschwellungen, Krampfadern, Gichtknoten, Entzündungen der Mund- und
Rachenschleimhaut |
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Die Pflanze heißt Taubnessel, weil die Blätter zwar der Brennessel
ähnlich sind, aber nicht brennen. Zur Verwendung kommen die getrockneten
Blüten der Weißen Taubnessel, die wegen ihres Schleimgehaltes und
zusammenziehender Eigenschaften bei Störungen im Verdauungstrakt eingesetzt
werden, wie zum Beispiel bei Magen-Darmkatarrhen.
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Taumel-Kälberkropf |
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nur homöopathische Verwendung |
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Tiere, die den Kälberkropf fressen, taumeln und leiden an Lähmungen. Die
Giftwirkung ist wahrscheinlich auf die enthaltenen Polyine zurückzuführen.
Für Menschen ist die Pflanze wegen des geringen Toxingehalts nur schwach
giftig.
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Tausendgüldenkraut |
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Magen-Darm-Beschwerden |
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Zur Anwendung kommt das ganze Kraut inklusive der Blüten.
Früher wurde das Tausendgüldenkraut gegen alle möglichen
Krankheiten verordnet, heute beschränkt man sich meist auf
die Verwendung als Bittermittel.
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Teebaum |
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Desinfektion, Pilze, Läuse, Trichonomaden, Hauterkrankungen,
Akne, Scheideninfektionen, Warzen, Kopfschuppen, Fußpilz |
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Das Öl aus dem Teebaum erlebte vor einigen Jahren einen richtiggehenden
Boom. Jeder schien nur noch Teebaumöl zu kaufen. Inzwischen hat sich das
etwas gemäßigt, aber trotzdem ist das aus den Blättern durch
Wasserdampfdestillation gewonnene Öl immer noch sehr beliebt.
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Teufelskralle |
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Arthritis, Arthrose, Gicht, Hexenschuss, Ischias,
Rheuma, Muskelverspannungen,
Weichteilrheumatismus, Rückenschmerzen |
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Die Wurzeln der Teufelskralle enthalten den Wirkstoff
Harpagosid, der die Produktion von schmerz- und
entzündungsfördernden Substanzen blockiert. Die Pflanze ist
ein effektives Medikament bei Rückenschmerzen, dies wurde
auch in bundesweiten klinischen Beobachtungen festgestellt.
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Thymian |
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Husten,
Bronchitis, Erkältung, Keuchhusten, Verdauungsbeschwerden |
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Der Thymian enthält ein ätherisches Öl, das sehr gute
antibakterielle und antivirale Eigenschaften besitzt. Die
Pflanze wird hauptsächlich zur Krampf- und Schleimlösung im
Bereich der Atemwege genutzt. Tee aus Thymiankraut wirkt
sich positiv auf die Magensaftbildung aus. Bei Entzündungen
im Mund können Spülungen mit Thymianextrakt hilfreich sein.
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Titanwurz |
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Verstopfung, Übergewicht |
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Der Titanwurz stammt aus Japan und wirkt wie ein
mechanisches Abführmittel. Die getrocknete und zu Pulver
vermahlene Wurzel enthält den Stoff Glukomannan, der
etwa das hundertfache seines Eigengewichtes an Wasser
aufnehmen kann.
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Tollkirsche |
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Magen-, Darm,
Blasen- und Gallenkrämpfe, bei Bronchialasthma, Keuchhusten und
Magengeschwüren
Giftpflanze ! |
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Die Pflanze ist reich an Alkaloiden wie L-Hyosciamin, Atropin,
Scopolamin, Belladonnin, Tropin und Scopin. Der Inhaltsstoff Atropin findet äußerlich als Augentropfen Verwendung. Von einer Selbstmedikation ist abzuraten, die Pflanze ist in allen Teilen
giftig, schon 0,1 Gramm Atropin wirken tödlich.
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Traubenkirsche |
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nur homöopathische Anwendung |
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Die
bis zu 15 Meter hoch wachsende Traubenkirsche ist eine Giftpflanze und wird
in der Phytotherapie nicht mehr verwendet. Sie enthält die Blausäuregykoside
Amygdalin und Isoamygdalin. Früher wurde die Pflanze in der Volksheilkunde
als Mittel zur Stillung von Hustenreiz eingesetzt.
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Traubensilberkerze |
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Menstruationsbeschwerden, Prämenstruelles Syndrom,
Wechseljahresbeschwerden |
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Eine naturheilkundliche Alternative zur Behandlung von
Wechseljahresbeschwerden ist der Einsatz von pfllanzlichen
Östrogenen. Die Therapie ist ähnlich wirksam wie die
klassischen Östrogenbehandlungen, jedoch mit wesentlich
weniger Nebenwirkungen verbunden. Der Anteil an
östrogenähnlich wirkenden Stoffen ist in der
Traubensilberkerze außergewöhnlich hoch.
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