Heilpflanzen

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>>> Krankheiten von A-Z und die zugeordneten Heilpflanzen

 

 
 
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Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.botanikus.de
 

Foto:Wikipedia
XXXX Dalmatinische Insektenblume XXXX Läuse, Krätzmilben XXXX Die aromatisch riechende Pflanze stammt aus dem Balkan. Die Extrakte der Blütenköpfe enthalten Pyrethrine, Cinerine und Stachydrin. Diese Substanzen sind für den Menschen weitgehend ungiftig, aber sehr wirkungsvoll als Insektizid gegen Läuse und Krätzmilben.
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Foto:Wikipedia
  Damiana   Potenzsteigerung, Sexuelle Unlust bei Frauen und Männern, Menstruationsbeschwerden, Nervöse Erschöpfung, Abgeschlagenheit   Die oberirdischen Teile der Pflanze, als Tee oder alkoholischer Auszug zubereitet, werden als natürliches Aphrodisiakum verwendet. Unter den potenzfördernden Mitteln der Naturheilkunde nimmt Damiana einen der Spitzenplätze ein.
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Foto:F. & K. Starr
  Desmodium   Leberschäden, Allergien, Asthma   Die in den äquatorialen Zonen von Afrika und Lateinamerika beheimatete Pflanze hat eine schützende und regenerierende Wirkung auf die Leberzellen und eignet sich zur Behandlung viral oder chemisch verursachter Leberschäden, wie sie zum Beispiel bei Alkoholmissbrauch oder bei leberbelastenden Medikamenten auftreten können.
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  Dill   Magenverstimmungen, Koliken, Blähungen, als ätherisches Öl pilztötend
 
 

Den Dill kennt man eher als Gewürz im Gurkensalat, als Heilpflanze ist er nicht so bekannt. Bei Verdauungsstörungen wie Magenverstimmungen, Koliken und Blähungen ist der Dill hilfreich.
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  Dost   Gärungsprozesse im Darm, Bronchitis, Rheuma, Kopfschmerzen   Dost, Oregano, Wilder Majoran - drei gebräuchliche Namen für die selbe Pflanze. Am bekanntesten ist wohl Oregano, da man ihn als Gewürz auf so ziemlich jeder Pizza findet. In der Naturheilhunde werden aber anstatt der Blätter die Triebspitzen verwendet.
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  Drachenwurz   keine Verwendung in der Naturheilkunde   Die Drachenwurz - auch Schlangenwurz genannt - ist eine Giftpflanze. Die Vergiftungserscheinungen zeigen sich bereits bei Berührung mit der Pflanze durch Verätzung der Haut oder der Schleimhäute. Welchem Inhaltsstoff die Giftwirkung zugeschrieben werden muss, ist noch nicht eindeutig geklärt.
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