Heilpflanzen

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>>> Krankheiten von A-Z und die zugeordneten Heilpflanzen

 

 
 
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Siehe auch: Psychoaktive Pflanzen, Australische Buschblüten, Heilpilze, Aphrodisiaka (Liebespflanzen), Noreia-Alpenblüten, Gemmotherapie, Bachblüten

Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.botanikus.de

 
  Zahnstocherkraut   Angina pectoris,
Atemwegserkrankungen
  Das Zahnstocherkraut wurde schon von den alten Ägyptern als Heilpflanze genutzt. Das enthaltene Pyranocumarin Visnadin wirkt kräftigend auf den Herzmuskel, indem es die Herzkranzgefäße erweitert und eine bessere Durchblutung ermöglicht.
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  Zaunrübe   nur homöopathische Verwendung

Giftpflanze !

 

  Die Wurzel der rankenden Kletterpflanze wurde früher als starkes Abführmittel verwendet, ist aber wegen ihrer Giftigkeit heute nur noch in der Homöopathie gebräuchlich. Dort dient sie als Therapeutikum bei akuten, fieberhaften, rheumatischen und katharrhalischen Erkrankungen.
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XXXX Zaunwinde XXXX Verstopfung XXXX Die Zaunwinde selbst findet in der Naturheilkunde fast keine Anwendung, sehr wohl jedoch das enthaltene Harz Resina Convolvuli sepium. Dieses wird in Fertigpräparaten gegen Verstopfung verarbeitet und hat eine starke abführende Wirkung auf den Dünndarm.
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Zimt Verdauungsbeschwerden, Magenschleimhautentzündung, Sodbrennen, Muskelkrämpfe, Gelenkschmerzen, Nervenschmerzen

Zimt wirkt anregend auf die Speicheldrüsen, fördert die Verdauung, wirkt antibakteriell und pilzhemmend. Er regt auch die Atmung und die Herztätigkeit an.
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Zistrose Entzündungen im Mund- / Rachenraum, Akne Die Zistrose wird in der Naturheilkunde bei Entzündungen im Mund- / Rachenraum für Spülungen verwendet. Äußerlich - aber auch innerlich als Tee - wird Cistus creticus bei Akne und anderen Hauterkrankungen angewandt.
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Zitrone Arterienverkalkung, Venenschwäche, Gicht, Rheuma, Erkältung, Grippe, Angina, Halsentzündung Die Zitrone wird bei uns hauptsächlich als Lieferant von Vitamin C bei Erkältungskrankheiten und Grippe angesehen. Aber damit ist die Wirkung der Frucht bei weitem nicht ausgeschöpft.
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  Zitronenmelisse  

Beruhigung des Nervensystems,
nervöse Herzbeschwerden, Schlafstörungen,
Unruhe, Reizbarkeit,
Magen-Darm-Beschwerden,
Entzündungen der Haut und der Genitalorgane,
Herpes simplex

 

Die Melisse riecht beim Zerreiben leicht zitronenartig, daher wird sie auch oft Zitronenmelisse genannt. Sie gehört in der Naturheilkunde zu den Allzweckmitteln, die bei einer Vielzahl von Beschwerden verordnet werden können. Die Schulmedizin spricht der Melisse dagegen nur eine förderliche Wirkung gegen Unruhe und Schlafstörungen zu.
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  Zitronenverbene   Verdauungsstörungen   Der Zitronenverbene werden beruhigende und angstlösende Eigenschaften nachgesagt und sie wird in der Aromatherapie auch für diese Anwendung eingesetzt. Wissenschaftliche Tests mit Versuchen am Menschen konnten aber keinerlei Nachweis für diese Wirkung erbringen.
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Zitterpappel Schmerzen, Rheuma, Prostatavergrößerungen Die Zitterpappel (Populus tremula, Espe, Aspe) enthält Salicylsäure - ein Bestandteil von Aspirin - und wird in Fertigpräparaten gegen Schmerzen und Rheuma eingesetzt. Es wurde auch eine günstige Wirkung bei Beschwerden wegen gutartigen Prostatavergrößerungen festgestellt.
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  Zweigriffeliger Weißdorn   Alters- und Belastungsherz,
Blutdrucksenkung,
Erhöhung der Gehirntätigkeit
  Die Blüten und Blätter des Zweigriffeligen Weißdorns werden erst seit einigen Jahrzehnten in der Heilkunde eingesetzt. Die enthaltenen Flavonoide und Tripertene wirken besonders auf das Alters- und Belastungsherz.
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  Zwergholunder   wirkt harntreibend   Der Zwergholunder (Attich, Sambucus ebulus) gilt seit Alters her als Giftpflanze. In der einschlägigen Literatur werden Todesfälle nach der Einnahme größerer Mengen der Beeren beschrieben. Von den Vergiftungszentralen kann deren Erfahrungen nach die Giftigkeit des Zwergholunders aber nicht bestätigt werden.
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Zwetschge Verstopfung Zwetschge heisst sie nur in Süddeutschland und Österreich. Ansonsten ist sie eine Pflaume. Sie eignet sich als mildes Abführmittel. Dazu werden die getrockneten Früchte über Nacht in Wasser eingelegt und morgens auf nüchternen Magen verzehrt.
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  Zwiebel   Erkältung, Husten, Insektenstiche, Magen- Darmparasiten, Migräne, Mittelohrentzündung  

Der Saft der Küchenzwiebel wird seit Alters her in der Volksheilkunde bei Erkältungskrankheiten und Husten verwendet. Neuerdings wurden antiasthmatische Eigenschaften nachgewiesen, aber diese Wirkung ist noch nicht gründlich erforscht.
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  Zypresse   Bronchitis, Husten, Schnupfen   Die Zapfen des typischen Mittelmeerbaumes werden grün geerntet, um daraus das ätherische Öl zu gewinnen. Es wirkt schleimlösend und fördert das Abhusten. Industriell wird daraus eine Salbe hergestellt, die man bei Husten, Schnupfen oder Bronchitis auf die Brust aufträgt.
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Zypressen-Wolfsmilch nur homöopathische Anwendung Die Pflanze enthält im Milchsaft eine Mischung verschiedener Harze und Diterpenester, die auf der Haut Entzündungen hervorrufen können, weshalb man auch davon abgekommen ist, den Saft zur Entfernung von Warzen einzusetzen. Der eingedickte Milchsaft wurde früher als Brech- und Abführmittel verwendet, wobei es zu schweren Vergiftungen kommen konnte.
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