Heilpflanzen

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>>> Krankheiten von A-Z und die zugeordneten Heilpflanzen

 

 
 
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Siehe auch: Psychoaktive Pflanzen, Australische Buschblüten, Heilpilze, Aphrodisiaka (Liebespflanzen), Noreia-Alpenblüten, Gemmotherapie, Bachblüten

Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.botanikus.de

 
XXXX Odermennig   Durchfallerkrankungen, Entzündungen der Mundschleimhaut, leichte oberflächliche Entzündungen der Haut, Leber- und Gallebeschwerden, Halsweh und Heiserkeit. XXXX

Der Odermennig ist eine anspruchslose Pflanze, die über ganz Europa verbreitet ist. Die wirksamen Pflanzenteile sind in den blühenden Sprossspitzen sowie in den Blättern enthalten. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind Gerbstoffe, Bitterstoffe, ätherisches Öl, Flavonoide, Triterpene sowie Kieselsäure.
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  Oleander   Herzschwäche   Der Oleander enthält herzwirksame Glykoside und zählt zu den Pflanzen mit digitalisähnlicher Wirkung. Heutzutage werden nur noch standardisierte Blattextrakte als Fertigpräparate in den Handel gebracht, meist in Verbindung mit anderen herzwirksamen Drogen.
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  Olivenbaum   Sonnenbrand, Verbrennungen, trockene Haut, Bluthochdruck, Diabetes   Olivenöl ist nicht nur ein wohlschmeckendes Speiseöl, es wird auch zur Herstellung von Cremes und Balsamen zur Behandlung von Sonnenbrand, Verbrennungen und trockener Haut verwendet.
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  Oregano   Gärungsprozesse im Darm, Bronchitis, Rheuma, Kopfschmerzen   Dost, Oregano, Wilder Majoran - drei gebräuchliche Namen für die selbe Pflanze. Am bekanntesten ist wohl Oregano, da man ihn als Gewürz auf so ziemlich jeder Pizza findet. In der Naturheilhunde werden aber anstatt der Blätter die Triebspitzen verwendet.
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  Osterluzei   Nur homöopathische Verwendung   Seit alter Zeit war die Osterluzei (Pfeifenblume, Aristolochia) ein geschätztes Wundheilmittel. Später kamen Auszüge der Pflanze als Immunstimulanzien auf den Markt, die bei Infektionskrankheiten und chronischen Eiterungen eingesetzt wurden. 1981 wurden Präparate mit Osterluzei oder deren Inhaltsstoff Aristolochiasäure aus dem Handel genommen.
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